Verbandsversammlung 2021

Verbandsversammlung 2021

Verbandsvorsitzende Petra Weber, Blaufelden und Bürgermeister Siegfried Gröner, Rot am See aus den Gremien verabschiedet
links: Verbandsvorsitzende Petra Weber, Blaufelden
rechts: Bürgermeister Siegfried Gröner, Rot am See aus den Gremien verabschiedet
Wasserturm Leuzendorf
Wasserturm Leuzendorf (Stadt Schrozberg) wird 2022 saniert

Verbandsversammlung im November 2021 in Wallhausen – Hengstfeld

Jedes Jahr findet die Verbandsversammlung der HWG in einer anderen Mitgliedsgemeinde statt. Dieses Jahr wurde die Sitzung in der Turn- und Festhalle Wallhausen – Hengstfeld abgehalten.


Nach dem Bericht der Verbandsvorsitzenden Bürgermeisterin Petra Weber, Blaufelden, folgte der Bau- und Betriebsbericht der NOW Crailsheim, welche die Betriebsführung der HWG inne hat. Herr Geschäftsführer Dr. Jochen Damm berichtete von den NOW-Planungen und dem Konzept ELAN, welches die Sanierung von Wasserleitungen und Betriebsanlagen in den nächsten Jahren vorsieht. Herr Betriebsführer Holger Gersten informierte das Gremium über das Bau- und Betriebsgeschehen der HWG. Anschließend wurde die Verbandssatzung neu gefasst. Als weitere Punkte erläuterte Frau Geschäftsführerin Isolde Ansorge das Ergebnis der Jahresrechnung 2020 sowie den Wirtschaftsplan 2022. Zum Abschluss wurde BM Siegfried Gröner i.R. aus den Gremien verabschiedet.

Neubesetzung des Verwaltungsrats, Ausscheiden von Herrn BM Gröner i.R.

Durch das Ausscheiden von Herrn Bürgermeister Siegfried Gröner, Rot am See, war der Posten im Verwaltungsrat neu zu besetzen. Gewählt für die restliche Amtszeit wurde Herr Bürgermeister Dr. Sebastian Kampe, Rot am See.

Verbandsvorsitzende Weber würdigte die geleistete Tätigkeit von Herr Bürgermeister Siegfried Gröner i.R., welcher 19 Jahre lang Mitglieder der Verbandsversammlung und des Verwaltungsrats war und dankte ich für seinen Dienst. 2002 war Herr Gröner ebenso Stellvertreter des weiteren Mitglieds in der Verbandsversammung der NOW. Herr Gröner hat  in dieser Zeit eine Reihe von Beschlüssen und Entscheidungen mitgetragen und sein Wissen und seine Ideen miteinbebracht. Das einscheidenste Ereignis war der Beschluss und die Umsetzung der NOW-Rohwasserkonzeption, die Übertragung der Quellen und Brunnen der HWG in die Hände der NOW, welche seit 2006 die Wassergewinnung und Aufbereitung für die HWG übernommen hat. Seit dem bezieht die HWG NOW-Wasser überwiegend über das Wasserwerk Bronn, dort erfolgt seitdem auch die Enthärtung des Trinkwassers. Die HWG übernimmt die Verteilungsfunktion in ihrem Gesamtgebiet. Ein weiterer Höhepunkt war das 75-jährige Bestehen des Zweckverbands, welche 1938 aufgrund allergrößter Wassernot auf der Hohenloher Ebene gegründet wurde. Herrn Gröner wünschen wir alles Gute für den Ruhestand.

Aus dem Bau- und Betriebsbericht:

Die Wasserabgabe der HWG lag 2020 bei 2,52 Mio. cbm, versorgt wurden 30.897 Einwohner der Verbandsmitglieder mit Trinkwasser, daneben noch einige Sonderabnehmer. Im Vergleich mit den beiden Vorjahren 2019 und 2018 liegt das Ergebnis im mittleren Bereich.

Der Spitzenverbrauchstag 2020 lag an einem Julitag bei 115 l/s oder 9.944 cbm. Die höchte monatliche Einspeisemenge ergab sich im August. 2020 wird mit einer ähnlichne Gesamtabgabe gerechnet. Der bislang höchste Tagesverbrauch wurde an einem Junitag mit mit 106 l/s oder 9.195 cbm gemessen.

2020 wurden von den Wasserwärtern 157 Rohrbrüche behoben. Im Vorjahresvergleich sind dies 16 mehr.
Es wurden 97 neue Hausanschlüsse hergestellt, im Vorjahr 96.

Das Pumpwerk Schön mit Zuleitung zum Wasserturm Schön wurde seit September 2019 neu gebaut und im März 2021 in Betrieb genommen. Die Gesamtkosten mit Erneuerung der Zuleitung belaufen sich auf 650.000 €. Dadurch ist die Versorgung des Teilorts Schön der Stadt Creglingen für die nächsten Jahrzehnte sichergestellt. Das alte Pumpwerk wurde abgebrochen.

Im Herbst 2020 wurde die Zuleitung vom Abweig der Hauptzuleitung Amlishagen – Wasserturm Gerabronn zum Hochbehälter Rückershagen saniert. Die alte Leitung aus dem Jahr 1957 hat eine zu geringe Dimension, dadurch konnte die Versorgungssicherheit nicht ausreichend sichergestellt werden. Die Kosten liegen bei 180.000 €.

2021 vollends fertiggestellt wurde der 3. Bauabschnitt der Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgungssituation im Bereich Werdeck,Seibotenberg, Diembot, die Leitung wurde bereits Ende 2020 in Betrieb genommen. Sämtliche Leitungsabschnitte wurden erneuert. Auf den alten Leitungen aus den 50-er Jahren traten in den letzten Jahren überdurchschnittlich viele Rohrbrüche auf. Das Gesamtprojekt kostete 750.000 €.

Der Hochbehälter Herbertshausen wurde 2021 einer Teilsanierung unterzogen. Die Wasserkammer erhielt eine Edelstahlauskleidung, erneuert wurde die hydraulische Einrichtung. Beton- und Putzschäden wurden behoben sowie das Dach erneuert. Die Kosten werden insgesamt bei ca. 190.000 €

Im September 2021 wurde mit dem Leitungsaustausch der Zuleitung Wasserturm Heufelwinden zum Ortsnetz begonnen. Die Leitung ist aus 1955 und besteht aus Grauguss. Die Gesamtkosten liegen bei 120.000 €.

NIcht zu vergessen sind die Ortsnetzsanierungsmaßnahmen, welche jährlich einen nicht unerheblichen Teil der jährlichen Gesamtinvestitionen des Verbands ausmachen. 2020 wurden 530.000 € investiert (Blaufelden, Gerabronn, Niederstetten, Rot am See).

Aus der Jahresrechnung 2020

Der Verband erhebt von den Mitgliedsgemeinden 2 Umlagen, die Betriebskostenumlage (pro cbm Wasserabgabe) und die Festkostenumlage (pro Einwohner).

Betriebskostenumlage: 1,43 €/cbm (Vorjahr 1,40 €)
Festkostenumlage 46,39 €/Einwohner (Vorjahr 47,32 €)
Gesamtpreis beide Umlagen: 2,01 € pro cbm (Vorjahr 2,00 €)
Durchschnittliche Wasserabgabe pro Einwohner pro Tag: 223 Liter
(Wasserverbrauch Bundesdurchschnitt 123 Liter)
Bauvolumen: 1,3 Mio. €, davon Sanierung Ortsnetze 0,5 Mio. €


Wirtschaftsplan 2022

Der Gesamtwasserzins (Betriebs- und Festkostenumlage) liegt im Plan 2022 bei 2,23 € und somit um 5 Cent höher als im Vojahresplan 2021. Preiserhöhungen ergeben sich beim Wasserbezug von der NOW Crailsheim sowie bei den eigenen Betriebs- und Unterhaltungskosten. Es wird wie in den Vorjahren mit einer Wasserabgabe an die Verbandsmitglieder mit 2,4 Mio. cbm gerechnet.

Durch die Kooperation mit der NOW Crailsheim im Rahmen der Rohwasserkonzeption werden die Eigenwässer der HWG seit 2008 mit anderen Rohwässer in der Region im Wasserwerk Bronn der NOW bei Weikersheim gemeinsam aufbereitet und enthärtet und der HWG somit einwandfreies Trinkwasser geliefert. Zwischenzeitlich hat die NOW in ihrem Verbandsgebiet weitere Konzeptionen umgesetzt und dadurch auch eine weitere Vernetzung der Trinkwasserversorgung in unserem Gebiet erreicht. Auch in Trockenzeiten kann durchgängig ohne Einschränkungen ausreichend Trinkwasser zur Vefügung gestellt werden. Dies ergibt eine sehr hohe Versorgungssicherheit und ist deshalb auch mit Preissteigerungen verbunden. Viele neue Anlagen ergeben Investitionskosten sowie weitere Betriebs- und Unterhaltungs- und Personalkosten. Auch ältere Anlagen sind vermehrt sanierungsbedürftig. Ebenso stehen bei den Vorlieferanten der NOW wie die Bodensee- und Landeswasserversorgung Sanierungsmaßnahmen an. Die HWG selbst investiert regelmäßig in ihre Anlagen, um den Anforderungen der Trinkwasserverordnung gerecht zu werden. All dies führt zu Preissteigerungen, sichert jedoch die Trinkwasserversorgung in unserer Region nachhaltig.

Für Investitionen sind im Wirtschaftsplan 2022 rund 1,13 Mio. € eingeplant, hiervon 4700.000 € für Ortsnetzsanierungen.

2022 vorgesehen ist die Sanierung des Wasserturms Leuzendorf, Schrozberg.  Die Wasserkammer soll mit einer Edelstahlauskleidung versehen werden. Erneuert werden soll die hydraulische Einrichtung in der Wasserkammer mit Austausch der Einstiegsleiter. Der Rohrkeller soll erweitert und die hydraulische Einrichtung neu installiert werden. Ebenso notwendig sind Betoninstandsetzungs- und Anstricharbeiten sowie die Erneuerung des Geländers auf der Brücke und über der Wasserkammer.

Weiter ist 2021 die Sanierung der Zuleitung vom Wasserturm Heufelwinden zum Ortsnetz Heufelwinden, Blaufelden, vorgesehen. Die Zuleitung aus dem Jahr 1955 besteht aus Grauguss, es ergeben sich bei Rohrbrüchen Engpässe in der Trinkwasserversorgung im Gesamtzweig  mit Hertershofen, Hausen am Bach und Hegenau, Rot am See. Deshalb ist die Erneuerung zur Verbesserung der Versorgungssicherheit dringlich notwendig. Es wird mit Kosten von 180.000 € gerechnet.

Aus dem Wirtschaftsplan 2021:

Betriebskostenumlage: 1,69 €/cbm (Vorjahr 1,60 €)
Festkostenumlage 41,69 €/Einwohner (Vorjahr 45,47 €)
Gesamtpreis beide Umlagen: 2,23 €/cbm (Vorjahr 2,18 €)
Bauvolumen: 1,13 Mio. €, davon Sanierung Ortsnetze 0,47 Mio. €

Verbandsversammlung 2016

Zur jährlichen Verbandsversammlung traf sich die HWG am Donnerstag, den 17. November 2016 in Niederstetten

Neben dem Bericht des stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Bürgermeister Klaus-Dieter Schumm, Gerabronn informierte Herr Betriebsführer Holger Gersten vom Zweckverband Nordostwürttemberg Crailsheim (NOW) vom Bau- und Betriebsgeschehen der HWG. Beschlossen wurde der Jahresabschluss 2015 sowie der Wirtschaftsplan 2017, welche Geschäftsführerin Isolde Ansorge von der HWG erläuterte.

Der Zweckverband Hohenloher Wasserversorgungsgruppe (HWG) mit Sitz in Gerabronn versorgt jährlich rund 30.500 Einwohner aus den 11 Mitgliedsgemeinden mit 2,4 Mio. cbm Trinkwasser. Die Versorgungsanlagen, sei es die Ortsnetze, Überlandleitungen oder Wassertürme, sind alle verbandseigen und von der HWG zu betreuen und zu unterhalten. 

Seit 2006 besteht eine Kooperation mit der NOW im Rahmen der Rohwasserkonzeption, an der sich weitere Zweckverbände und Gemeinden beteiligt haben. Im neuen Wasserwerk Bronn bei Weikersheim, dass seit Mitte 2008 vollständig in Betrieb ist, werden nun die Eigenwässer der HWG und der weiteren Beteiligten gesammelt aufbereitet und wieder in der Region verteilt. Durch eine verbesserte Vernetzung der Systeme kann seitdem auch überschüssiges Wasser genutzt werden. Durch die Enthärtung der Eigenwässer im Wasserwerk Bronn (nördlicher Bereich) kann seitdem im gesamten Verbandsgebiet Trinkwasser mit einer Härte von etwa 13,5°dH geliefert werden.

In der kürzlich stattgefundenen jährlichen Verbandsversammlung der HWG im KULT in NIederstetten berichtete Betriebsführer Holger Gersten über das Betriebs- und Baugeschehen im Verband.

2015 lag die Wassergesamtabgabe mit 2,57 Mio. cbm um 150.000 cbm über dem Vorjahreswert. Durch das warme Jahr 2015 mit längeren trockenen Abschnitten stieg die Wasserabgabe im Verbandsgebiet bei allen Mitgliedern an. Der Spitzenverbrauchstag 2015 lag an einem Augustag bei 125 l/s oder 10.790 cbm. Im Juli ergab sich die höchste monatliche Einspeisemenge. Auch 2016 wird eine ordentliche Wasserabgabe von über 2,4 Mio. cbm erwartet. Der bislang höchste Tagesverbrauch wurde an einem September mit 105 l/s oder 9.030 cbm gemessen.

2015 wurden von den Wasserwärtern 170 Rohrbrüche behoben. Im Vorjahresvergleich sind dies 60 mehr.

Frau Isolde Ansorge, Geschäftsführerin der HWG, erläuterte den Jahresabschluss 2015 sowie den Wirtschaftsplan 2017 des Zweckverbandes.

Jahresrechnung 2015:

Im Jahr 2015 lag der Gesamtwasserpreis mit 1,83 € (Betrieb- und Festkostenumlage) um 3 Cent unter dem Planansatz. Durch die Wassermehrabgaben konnte ein günstigerer Wasserpreis errechnet werden. Bei der Betriebskostenumlage ergaben sich jedoch auch Mehrkosten um Unterhaltungsbereich Hauptrohrnetz und Hausanschlüsse im öffentlichen Bereich. Im Vorjahresvergleich wurden 50 % mehr Rohrbrüche repariert (170 Stück).

Für Investitionen wurde 2015 rund 1,0 Mio. € verausgabt. Neben der alten Betriebszentrale in Blaufelden wurde ein Neubau 2014 erstellt. Die Büroräume des Altbaus wurden 2015 abgerissen und die bestehende Werkstatt mit einem Pultdach versehen. Hierfür sind 2015 noch Restkosten in Höhe von 160.000 € angefallen. Weiter wurden 2015 zwei kleinere Leitungssanierungen mit Kosten von 155.000 € durchgeführt. Auch 2015 wurde wieder eine Vielzahl von Ortsnetzen saniert, hierfür wurden insgesamt 650.000 € verausgabt.

Ein dieser Stelle ein Dank an alle beteiligten Firmen und Ingenieurbüros sowie andere Institutionen, die für den Verband tätig und an den zahlreichen Baumaßnahmen im Jahr 2015 beteiligt waren. Ebenfalls ein Dank an alle Mitarbeiter/-innen des Zweckverbands sowie an die technische Betriebsführung und unserem Kooperationspartner NOW Crailsheim für die geleistete Arbeit !

Aus der Jahresrechnung 2015:
Gesamtpreis: 1,83 € pro cbm (Betriebs- und Festkostenumlage)
Wasserabgabe an die Verbandsmitglieder: 2,53 Mio. cbm
Durchschnittliche Wasserabgabe pro Einwohner pro Tag: 231 Liter
(Wasserverbrauch Bundesdurchschnitt 122 Liter)
Versorgte Einwohnerzahl: 30.409
Bauvolumen: 1,0 Mio. €, davon Sanierung Ortsnetze 0,65 Mio. €
Rohrbrüche: 170
Hausanschlüsse neu: 80

Wirtschaftsplan 2017:

Die Umlageberechung des Wirtschaftsplanes 2017 ergibt einen im Vorjahresvergleich um 2 Cent höheren Gesamtwasserzins von 1,93 € pro cbm (Betriebs- und Festkostenumlage). Die Wasserbezugskosten von der NOW haben sich erhöht, desweiteren ergeben sich Mehrkosten im Personalbereich durch Tariferhöhungen sowie im Unterhaltungsbereich. Es wird wie im Vorjahr 2016 mit einer Wasserabgabe an die Verbandsmitglieder mit 2,4 Mio. cbm gerechnet. Für Investitionen sind 2017 rund 1,0 Mio. € eingeplant. Vorgesehen ist der Neubau des Hochbehälters Ettenhausen (Verbandsgebiet Schrozberg), der alte Behälter stammt aus dem Jahr 1958 stammt und entspricht nicht mehr den ankannten Regeln der Technik. Weiter sind verschiedene Ortsnetzsanierungen eingeplant.

In der Finanzplanung bis 2021 wird mit einer jährlichen Wasserpreiserhöhung von ca. 3 Cent pro cbm gerechnet. Es wird von einer gleichbleibender Wasserabgabe mit 2,4 Mio. cbm ausgegangen. Die Wasserbezugskosten von der NOW erhöhen sich jährlich moderat. Die verschiedenen Konzeptionen der NOW ergeben Mehrkosten bei deren Pachtzahlungen sowie bei den Personal-, Betriebs- und Stromkosten. Die NOW kann ihre Wasserabgabe durch die Konzeptionen jedoch stetig erhöhen, 2017 bis auf 27 Mio. cbm. Dadurch ergibt sich langfristig eine Stärkung und Stabilisierung des Wasserpreises. Die Konzeptionen der NOW bringen eine Vernetzung in der Wasserversorgung und erhöhen dadurch die Versorgungssicherheit in der Region erheblich. 2015 z.B. konnte trotz langen trockenen und heißen Zeiträumen die Trinkwasserversorgung im Verbandsgebeit durchgängig gewährleistet werden. Daneben hat die HWG ihre eigenen Sanierungsmaßnahmen der weit verzweigten Wasserleitungsnetze im ländlichen Raum, so dass insgesamt ein großes Investitionsvolumen zusammenkommt.

Der moderaten jährlichen Preisanpassung von ca. 3 Cent pro cbm Wasserabgabe steht die Lieferung von einwandfreiem enthärteten Trinkwasser in bester Qualität bei guter Versorgungssicherheit gegenüber.

Aus dem Wirtschaftsplan 2017:
Gesamtpreis: 1,93 € pro cbm (Betriebs- und Festkostenumlage)
Wasserabgabe an die Verbandsmitglieder: 2,40 Mio. cbm
Zu versorgende Einwohnerzahl: 30.716
Bauvolumen: 1,1 Mio. €, davon Sanierung Ortsnetze 0,5 Mio. €

 

Bild von links: Holger Gersten, technischer Betriebsführer HWG; BM Klaus-Dieter Schumm, stellv. Verbandsvorsitzender; BMin Petra Weber, Verbandsvorsitzende; Ernst Rommel, Geschäftsführer NOW; BMin Jacqueline Förderer; Isolde Ansorge, Geschäftsführerin HWG

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